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Websites richtig verwalten: WordPress

Für Firmen, Einzelunternehmer und Privatpersonen ist das Internet ein wichtiges Medium, um sich selbst im besten Licht zu präsentieren und Kunden eine aktuelle und seriöse Informationsplattform zu bieten. Definitiv abzuraten ist von Angeboten, bei denen schon die Software monatliche Kosten erzeugt – heutzutage gibt es eine Menge Open Source Lösungen, die durch ein modernes Interface und eine große Entwickler-Community überzeugen.

In diesem Artikel soll WordPress vorgestellt werden. Mit der Entwicklung von WordPress wurde Anfang dieses Jahrzehnts begonnen – zunächst sollte nur eine Open Source Software geschaffen werden, die das einfache Erstellen eines Blogs ermöglicht. Das Einsatzgebiet von WordPress hat sich aber erweitert – mittlerweile eignet sich die beliebte Software nicht nur für Blogs, sondern auch für vollwertige Internetauftritte von Firmen und Unternehmern. Zahlreiche, zumeist kostenlose Plugins erlauben es, die in der Programmiersprache PHP geschriebene Software um verschiedene Funktionen zu erweitern. Aber das Beste ist immer noch die Anpassbarkeit: Durch eine durchdachte Template Engine lassen sich sogenannte Themes entwickeln, die dafür sorgen, dass jede Website ihr individuelles Design erhält. Die große Entwickler-Community unterstützt die Betreiber von WordPress-Seiten, ihre Vorstellungen einer gelungenen Website mit WordPress zu realisieren und wartet nicht selten mit Tipps und hilfreichen Hinweisen auf.

Was benötigt man für WordPress?

Um WordPress zu betreiben, benötigt man zunächst Speicherplatz im Internet. Dieser nennt sich Webspace und lässt sich bei einem Hoster erwerben. Je nach dem, wie umfangreich Ihre Seite später werden soll, muss ein entsprechend großes Hosting-Paket gewählt werden – 1 GB ist für den Anfang jedoch voll und ganz ausreichend. Beim Kauf muss unbedingt darauf geachtet werden, dass der Anbieter die neueste Version von PHP unterstützt und Kunden die Möglichkeit haben, mindestens eine MySQL-Datenbank anzulegen. Diese ist notwendig, da hier hinterher alle Inhalte gespeichert werden.
Damit WordPress auch von anderen Menschen erreicht werden kann, benötigt man noch eine eindeutige Adresse für den Webspace, die Domain. Eine Domain besteht aus dem Namen, zum Beispiel unternehmen-schmidt und einer Endung, zum Beispiel .de, die Adresse wäre dann also unternehmen-schmidt.de.

Wie installiert man WordPress?

WordPress muss von der offiziellen Seite in der aktuellen Version heruntergeladen werden. In der Regel erhält man eine Datei, die entpackt werden muss. Die entpackten Dateien müssen dann mit einem FTP-Programm auf den Webspace geladen werden. Wenn nun die Adresse aufgerufen wird, meldet sich ein Installations-Assistent, in den zum Beispiel die Verbindungsdaten für die Datenbank eingegeben wird. Ist man allen Schritten gefolgt, kann man sich mit seinem Account unter dem Namen admin und dem dazugehörigen Passwort einloggen und alle weiteren Einstellungen vornehmen.

Was bietet WordPress?

WordPress bietet genau das, was die meisten Website-Betreiber sich wünschen. Es können statische Seiten angelegt werden, aber auch sogenannte Artikel, die wie ein Blog in chronologischer Reihenfolge auf der Seite angezeigt werden. Sie lassen sich in Kategorien einordnen und mit Stichworten versehen. Außerdem können verschiedene Themes und Plugins verwaltet werden und auch das Anlegen einer Linkliste (Blogroll) ist kein Problem. Probieren Sie es am besten selbst aus – die Software ist kostenlos und ein Versuch kann daher nicht schaden. Und wenn Sie selber mit WordPress nicht weiter kommen, gibt es zahlreiche WordPress Dienstleister und Freelancer, die Ihnen kompetent zur Seite stehen und eine Seite so einrichten, wie Sie sie sich wünschen..

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